18Denn ihr seid nicht zu dem Berg gekommen, den man anrühren konnte, und zu dem glühenden Feuer, noch zu dem Dunkel, der Finsternis und dem Gewittersturm,
19noch zu dem Klang der Posaune und dem Donnerschall der Worte, bei dem die Zuhörer baten, dass das Wort nicht weiter zu ihnen geredet werde
20— denn sie ertrugen nicht, was befohlen war: »Und wenn ein Tier den Berg berührt, soll es gesteinigt oder mit einem Pfeil erschossen werden!«
21Und so schrecklich war die Erscheinung, dass Mose sprach: »Ich bin erschrocken und zittere!« —,
22sondern ihr seid gekommen zu dem Berg Zion und zu der Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, und zu Zehntausenden von Engeln,
23zu der Festversammlung und zu der Gemeinde der Erstgeborenen, die im Himmel angeschrieben sind, und zu Gott, dem Richter über alle, und zu den Geistern der vollendeten Gerechten,
24und zu Jesus, dem Mittler des neuen Bundes, und zu dem Blut der Besprengung, das Besseres redet als [das Blut] Abels.
1Hallelujah! Lobt, ihr Knechte des Herrn,
lobt den Namen des Herrn!
2Gepriesen sei der Name des Herrn
Von nun an bis in Ewigkeit!
3Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang
sei gelobt der Name des Herrn!
4Der Herr ist erhaben über alle Heidenvölker,
seine Herrlichkeit ist höher als die Himmel.
5Wer ist wie der Herr, unser Gott,
der in solcher Höhe thront?
6Der so tief heruntersieht
auf den Himmel und auf die Erde;
7der den Geringen aufrichtet aus dem Staub
und den Armen erhöht aus dem Kot,
8um ihn neben Fürsten zu setzen,
neben die Fürsten seines Volkes;
9der die unfruchtbare Frau des Hauses wohnen lässt
als eine fröhliche Mutter von Söhnen. Hallelujah!