8Und Stephanus, voll Glauben und Kraft, tat Wunder und große Zeichen unter dem Volk.
9Aber etliche aus der sogenannten Synagoge der Libertiner und Kyrenäer und Alexandriner und derer von Cilicien und Asia standen auf und stritten mit Stephanus.
10Und sie konnten der Weisheit und dem Geist, in dem er redete, nicht widerstehen.
11Da stifteten sie Männer an, die sagten: Wir haben ihn Lästerworte reden hören gegen Mose und Gott!
12Und sie wiegelten das Volk und die Ältesten und die Schriftgelehrten auf und überfielen ihn, rissen ihn fort und führten ihn vor den Hohen Rat.
13Und sie stellten falsche Zeugen, die sagten: Dieser Mensch hört nicht auf, Lästerworte zu reden gegen diese heilige Stätte und das Gesetz!
14Denn wir haben ihn sagen hören: Jesus, der Nazarener wird diese Stätte zerstören und die Gebräuche ändern, die uns Mose überliefert hat!
15Und als alle, die im Hohen Rat saßen, ihn anblickten, sahen sie sein Angesicht wie das Angesicht eines Engels.
24Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat;
wir wollen uns freuen und fröhlich sein in ihm!
25Ach, Herr, hilf!
Ach, Herr, lass wohl gelingen!
26Gepriesen sei der, welcher kommt im Namen des Herrn!
Wir segnen euch vom Haus des Herrn aus.
27Der Herr ist Gott, er hat uns Licht gegeben.
Bindet das Festopfer mit Stricken
an die Hörner des Altars!
28Du bist mein Gott, ich will dich preisen!
Mein Gott, ich will dich erheben!
29Dankt dem Herrn, denn er ist gütig,
ja, seine Gnade währt ewiglich!