33Sie aber sprachen zu ihm: Warum fasten die Jünger des Johannes so oft und verrichten Gebete, ebenso auch die der Pharisäer; die Deinigen aber essen und trinken?
34Und er sprach zu ihnen: Könnt ihr die Hochzeitsgäste etwa fasten lassen, solange der Bräutigam bei ihnen ist?
35Es werden aber Tage kommen, da der Bräutigam von ihnen genommen sein wird; dann werden sie fasten in jenen Tagen.
36Er sagte aber auch ein Gleichnis zu ihnen: Niemand setzt einen Lappen von einem neuen Kleid auf ein altes Kleid; denn sonst zerreißt er auch das neue, und der Lappen vom neuen passt nicht zu dem alten.
37Und niemand füllt neuen Wein in alte Schläuche; denn sonst wird der neue Wein die Schläuche zerreißen, und er wird verschüttet, und die Schläuche verderben;
38sondern neuer Wein soll in neue Schläuche gefüllt werden, so bleiben beide miteinander erhalten.
39Und niemand, der alten trinkt, will sogleich neuen; denn er spricht: Der alte ist besser!
2Die Gnadenerweise des Herrn will ich ewiglich besingen,
von Geschlecht zu Geschlecht deine Treue mit meinem Mund verkünden.
3Ich sage: Auf ewig wird die Gnade gebaut,
deine Treue gründest du fest in den Himmeln:
4»Ich habe einen Bund geschlossen mit meinem Auserwählten,
habe meinem Knecht David geschworen:
5Auf ewig will ich deinen Samen fest gründen
und für alle Geschlechter deinen Thron bauen!« (Sela.)
27Er wird zu mir rufen: Du bist mein Vater,
mein Gott und der Fels meines Heils!
28Und ich will ihn zum Erstgeborenen machen,
zum Höchsten der Könige auf Erden.
29Auf ewig bewahre ich ihm meine Gnade,
und mein Bund soll ihm fest bleiben.
30Und ich setze seinen Samen auf ewig ein
und mache seinen Thron wie die Tage des Himmels.