31Und er verließ das Gebiet von Tyrus und Zidon wieder und begab sich zum See von Galiläa, mitten durch das Gebiet der Zehn Städte.
32Und sie brachten einen Tauben zu ihm, der kaum reden konnte, und baten ihn, ihm die Hand aufzulegen.
33Und er nahm ihn beiseite, weg von der Volksmenge, legte seine Finger in seine Ohren und berührte seine Zunge mit Speichel.
34Dann blickte er zum Himmel auf, seufzte und sprach zu ihm: Ephata!, das heißt: Tu dich auf!
35Und sogleich wurden seine Ohren aufgetan und das Band seiner Zunge gelöst, und er redete richtig.
36Und er gebot ihnen, sie sollten es niemand sagen; aber je mehr er es ihnen gebot, desto mehr machten sie es bekannt.
37Und sie erstaunten über die Maßen und sprachen: Er hat alles wohlgemacht! Die Tauben macht er hören und die Sprachlosen reden!
1Ein Loblied, von David. Ich will dich erheben, mein Gott, du König,
und deinen Namen loben immer und ewiglich!
2Täglich will ich dich preisen
und deinen Namen rühmen immer und ewiglich!
14Der Herr stützt alle Strauchelnden,
und richtet alle auf, die gebeugt sind.
15Aller Augen warten auf dich,
und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit.
17Der Herr ist gerecht in allen seinen Wegen
und gnädig in allen seinen Werken.
18Der Herr ist nahe allen, die ihn anrufen,
allen, die ihn in Wahrheit anrufen;
19er erfüllt das Begehren derer, die ihn fürchten;
er hört ihr Schreien und rettet sie.
20Der Herr behütet alle, die ihn lieben,
und er wird alle Gottlosen vertilgen.
21Mein Mund soll den Ruhm des Herrn verkünden,
und alles Fleisch lobe seinen heiligen Namen
immer und ewiglich!