7Aber Jesus zog sich mit seinen Jüngern an den See zurück; und eine große Menge aus Galiläa folgte ihm nach, auch aus Judäa
8und von Jerusalem und von Idumäa und von jenseits des Jordan; und die aus der Gegend von Tyrus und Zidon kamen in großen Scharen zu ihm, weil sie gehört hatten, wie viel er tat.
9Und er befahl seinen Jüngern, ihm ein kleines Schiff bereitzuhalten um der Volksmenge willen, damit sie ihn nicht bedrängten.
10Denn er heilte viele, sodass alle, die eine Plage hatten, sich an ihn herandrängten, um ihn anzurühren.
11Und wenn ihn die unreinen Geister erblickten, fielen sie vor ihm nieder, schrien und sprachen: Du bist der Sohn Gottes!
12Und er gebot ihnen streng, dass sie ihn nicht offenbar machen sollten.
2Groß ist der Herr und hoch zu loben
in der Stadt unsres Gottes, auf seinem heiligen Berg.
3Schön erhebt sich, die Freude der ganzen Erde,
der Berg Zion auf der Seite des Nordens
— die Stadt des großen Königs.
9Wie wir es gehört haben, so haben wir es gesehen
in der Stadt des Herrn der Heerscharen,
in der Stadt unsres Gottes.
Gott wird sie erhalten bis in Ewigkeit! (Sela.)
10Wir gedenken, o Gott, an deine Gnade
inmitten deines Tempels.
11Wie dein Name, o Gott, so reicht auch dein Ruhm
bis an die Enden der Erde;
deine Rechte ist voller Gerechtigkeit.
12Der Berg Zion freut sich,
die Töchter Judas frohlocken
um deiner Gerichte willen.
13Geht rings um Zion,
geht rings um sie herum,
zählt ihre Türme!
14Beachtet ihre Bollwerke,
durchschreitet ihre Paläste,
damit ihr es erzählt dem künftigen Geschlecht,
15dass dieser Gott unser Gott ist für immer und ewig;
er führt uns über den Tod hinaus!