23Und es begab sich, dass er am Sabbat durch die Kornfelder ging. Und seine Jünger fingen an, auf dem Weg die Ähren abzustreifen.
24Da sprachen die Pharisäer zu ihm: Sieh doch, warum tun sie am Sabbat, was nicht erlaubt ist?
25Und er sprach zu ihnen: Habt ihr nie gelesen, was David tat, als er Mangel litt und er und seine Gefährten Hunger hatten,
26wie er zur Zeit des Hohenpriesters Abjatar in das Haus Gottes hineinging und die Schaubrote aß, die niemand essen darf als nur die Priester, und auch denen davon gab, die bei ihm waren?
27Und er sprach zu ihnen: Der Sabbat wurde um des Menschen willen geschaffen, nicht der Mensch um des Sabbats willen.
28Also ist der Sohn des Menschen Herr auch über den Sabbat.
2Die Gnadenerweise des Herrn will ich ewiglich besingen,
von Geschlecht zu Geschlecht deine Treue mit meinem Mund verkünden.
3Ich sage: Auf ewig wird die Gnade gebaut,
deine Treue gründest du fest in den Himmeln:
4»Ich habe einen Bund geschlossen mit meinem Auserwählten,
habe meinem Knecht David geschworen:
5Auf ewig will ich deinen Samen fest gründen
und für alle Geschlechter deinen Thron bauen!« (Sela.)
27Er wird zu mir rufen: Du bist mein Vater,
mein Gott und der Fels meines Heils!
28Und ich will ihn zum Erstgeborenen machen,
zum Höchsten der Könige auf Erden.
29Auf ewig bewahre ich ihm meine Gnade,
und mein Bund soll ihm fest bleiben.
30Und ich setze seinen Samen auf ewig ein
und mache seinen Thron wie die Tage des Himmels.